Echo

 10. Oktober 2019

 

Presseauszug aus der LZ Lüneburg:

 

Das Pendeln nimmt er kreativ gelassen.

 

... das Dirigat des Lüneburger Kammerorchesters anlässlich seines zehnjährigen Bestehens lässt er sich nicht nehmen. Schließlich hat er es viele Jahre als künstlerischer Leiter begleitet und ist stolz auf das junge Ensemble... Nun aber ist das Brandenburgische Konzertorchester Eberswalde  seine musikalische Heimat... Das Orchester Eberswalde, bei größeren Projekten bis 22 Musikern stark, ist es nicht allein, das nun unter seiner Ägide steht: "Es ist gekoppelt mit dem Choriner Opernsommer - mit  und in einer fantastischen Klosterruine... Und wir machen insgesamt 160 bis 180 Konzerte im Jahr...

Regelmäßig  in Berlin und auch in Potsdam..."

 

29. August 2019

 

Presseauszug aus der MOZ:

 

Wechsel am Pult des Brandenburgischen Konzertorchesters.

Neues Format für 2020 avisiert.

 

..."Nachfolger Urs-Michael Theus war von 1998 bis 2013 Musikdirektor am Theater Lüneburg und Chefdirigent der Lüneburger Sinfoniker. Als Gastdirigent arbeitete der heute 60-Jährige bereits mit vielen Klangkörpern zusammen, unter anderem mit den Hamburger Symphonikern, dem Staatsorchester Braunschweig, der Halleschen Philharmonie, aber auch dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt (Oder). Von 2012 bis 2015 war er Generalmusikdirektor der Neuen Eutiner Festspiele. Tourneen und Gastspiele führten Theus auf internationale Konzertpodien u. a. nach Russland, Japan sowie in die USA. Seine musikalische Kompetenz sei sehr breit gefächert, sie erstrecke sich auf alle Genres und Stilepochen, so der Vorstand.

Er zitiert den neuen Mann am Pult mit den Worten: "Ich war klassisch neugierig, ich bin klassisch neugierig. Ich bin ein erlebbarer Ausdruck der Musik und der lebendigen Identität eines Orchesters. Mit und ohne Stab." Die Eberswalder dürfen also gespannt sein. Die erste Probe unter seiner Ägide ist für den 12. September angesetzt, verrät Radtke, die gleichzeitig ein neues Format für 2020 ankündigt: Klassik populär.

Die Wurzeln des Orchesters reichen bis ins Jahr 1945 zurück, als Max Reichelt mit dem Aufbau eines Klangkörpers begann. Die Wende markierte auch für das Orchester eine Zäsur. Land und Landkreis fördern heute zwar den Eberswalder Klangkörper, doch die finanziellen Spielräume sind äußerst gering. "Trotz einer hohen Veranstaltungsdichte", wie Radtke sagt. Pro Jahr sind es um die 150 bis 170 Auftritte..."

 

 

4. Quartal 2018

 

Fazit 2018: Profil-Erwartung auch in 2019  für Programmstruktur & Impulse des Kammerorchesters in bester Entwicklung.

"Der Taktgeber gibt den Ton an" - schrieb schon zu Beginn der Saison die Presse. Wir zitieren:

"Urs-Michael Theus ist ab dem 1. April Künstlerischer Leiter der Kulturagentur. Fans der Preußen kennen ihn bereits als Gastdirigenten...

Theus ist kaum einer Musikrichtung abgeneigt. Selbst zeitgenössische und populäre Musik schliesst der End 50-er nicht aus, der in Thüringen aufgewachsen ist. Das breite, musikalische Wissen, das er als Taktgeber braucht, die Leitungsfunktion, das macht für ihn die Arbeit als Dirigenten aus: "Das macht mir einfach Spaß, ich habe gern die Leitung..."

 

 

Neben den vielen, positiven Jahres- Kritiken 2018 der Konzerte und des umfassenden Engagements von Urs-Michael Theus, ein aktueller Presse-Kommentar des 9. Herbstkonzertes " O Felicissima" mit dem Lüneburger Kammerorchester im Kloster Lüne am 16. September 2018 : ..."So auch jetzt in der beeindruckenden Kloster-Kirche... Dirigent Theus, bekannt für eine gute Hand im Hinblick auf die thematische Auswahl... animierte er, dem neben der Stabführung auch die Moderation liegt, das Publikum zur Nachdenklichkeit im Hinblick auf die Sinneswahrnehmung melodischer Feinheiten ... zur großen Freude des Publikums...!"

 

Uwe Schmidt, Mitglied des Landtages Brandenburg und Vorstandsmitglied der Organisation des Preußischen Kammerorchesters zur Vorstellung des Spielplans 2018/2019: " ... Jürgen Bischof, Urs-Michael Theus und das Orchester haben wieder einen Spielplan mit sehr interessanten Konzerten für Sie aufgestellt... ein spannendes Jahresprogramm und herausragende Konzerterlebnisse..."

 

 

Märkische Zeitung, Oktober 2017:

„Weit mehr als die erwarteten 800 Besucher erlebten das Abschlusskonzert der 800-Jahr-Feiern ihrer Stadt und das anschließende Feuerwerk. Die klassischen Melodien des Preußischen Kammerorchesters, der Dirigent, die Sopranistin und der Tenor rissen die Besucher von ihren Stühlen, sofern sie denn eine der ,nur‘ 800 Sitzgelegenheiten besetzen konnten.

...ein überwältigendes Konzert mit dem hervorragenden Preußischen Kammerorchester aus Prenzlau und seinem einfühlsamen wie mitreißenden Gastdirigenten Urs-Michael Theus und den einfach umwerfenden Solisten Marina Unruh (Sopran) und Miroslav Christoff (Tenor), der spätestens bei Puccinis Arie ,Nessun dorma‘ („Keiner schlafe“) alle Zuschauer von den Stühlen riss.“

 

Lawrence, Kansas, USA /Hamburg, September 2016:

Robert Walzel, Dekan der KU School of Music, Universität Lawrence, Kansas, mit einem der größten Konzerthäuser der USA, beruft Urs-Michael Theus im April 2017 als Gastdirigent/Musikalischen Leiter sowie key person der Opernproduktion „Don Giovanni“ von W.A. Mozart

 

Coburger Tageblatt, August 2016:

„Herzlich stürmisch feiert das Premierenpublikum... und klatscht auch die Musiker aus dem Pavillon hervor... unter Urs–Michael Theus umsichtiger Leitung... ,operesken‘ Anspielungen des bunten Melodiereigens Leo Falls...“

 

Neue Presse, Coburg, August 2016:

„Der neue, musikalische Leiter und Dirigent, Urs-Michael Theus, tat mit dem Orchester das Seinige zu diesem operetten Vergnügen. Er bringt lächelnde Operettenseeligkeit zur Wirkung, lässt aber Leo Falls feinfühligen und emotionalen Fugen keinen melancholischen Unterton, der die Inszenierung

insgesamt trägt...“

 

Wolfgang Denker, Der Opernfreund, 11.07.2015:

„...denn was das Eutiner Festspielorchester unter der Leitung von Urs-Michael Theus zu bieten hatte, war unbedingt hörenswert. Allein was er in der Gerichtsszene... an bedrohlichen oder eruptiven Klängen entfesselte, war Dramatik pur. Und der ergreifende Liebestod von Aida und Radames wurde von zartem und subtilem Orchesterspiel begleitet. Schade, dass der Orchestergraben von der Plane abgedeckt war. Die Wirkung und die Qualität von Theus´ Dirigat wäre vielleicht noch größer gewesen.“